Anastrophe

Ana lebt zufrieden in ihrer eingeschachtelten Welt. Sie fühlt sich sicher und kann annähernd unbehelligt ihren Burgfrieden mit der Außenwelt einhalten. Ab und zu dringen Nachrichten über den katastrophalen Zustand „da draußen“ zu ihr hinein; ein Grund mehr für Ana, ihre Barrikaden zu verfestigen. 

Eines Tages bricht Jens Ritter rabiat ein Loch in ihre Festung. Ritters heldenhafte Passion ist die Rettung. Er lechzt geradezu nach Unglücken und Großschadensereignissen. Darauf fühlt er sich nämlich gründlich vorbereitet: Er rettet alles und jeden, auch diejenige, die nicht gerettet werden will. Ana ist für ihn die „hohe Frau“, die er aus dem Elfenbeinturm befreien kann. 

Für ihn – den ewig Gestrigen – ein moderner „Minnedienst“. Fataler Weise mündet aber genau diese Rettungsaktion in einer ungeahnten Katastrophe, denn schließlich ist Ana diejenige, die Ritter retten muss…

  • mit Karin Schroeder, Andreas Goehrt
  • Textfassung Ensemble
  • Kostüme Michaela Wagner
  • Bauten Norbert Meyer
  • Bühnenbild Andreas Goehrt
  • Regie Andreas Zogg
  • Fotos Claus Richter

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