Radio Methusa

ein Hörspieltheater mit lauter Musik vor dramatischen Hintergründen

Wir schreiben das Jahr 2030. Die Menschen werden immer älter, aber niemand will alt werden. Alte sind Verlierer. Sie sind zu teuer. Das Graue, Alte, Gelebte wird übermalt und weggeblendet. In einer Zweckwohngemeinschaft haben sich drei Alte zusammengefunden, um sich der faltenfreien Kunstwelt entgegenzustemmen. Ihr Piratensender „Radio Methusa“ ist ein Sprachrohr der Vergessenen, ein Silberstreif am Horizont des reizüberfluteten Medienozeans. Hier erfährt der abgedrängte Rollatorschieber nützliche Alltagstips. Selbstbewusst, nach dem Motto: wir sind alt, aber nicht blöd, spiegeln sie ihre Zukunftsängste in einem aufrüttelnden Hörspiel wider, bereit, die ergrauten Massen zu Sturm auf den Reichstag zu führen.

  • mit Karin Schroeder, Jan Fritsch & Andreas Goehrt
  • Text Ensemble
  • Bühne Andreas Goehrt
  • Musik Jan Fritsch
  • Kostüme Michaela Wagner
  • Video Hendrik Walther
  • Regie Karl-Heinz Ahlers
  • Fotos Andreas Hartmann

Presse

Von ihnen als „heiteres Singspiel mit lauter Musik“ angekündigt, boten sie ein akustisches Feuerwerk, das die Zuschauer herzhaft lachen und anschließend noch lange grübeln ließ… Schamlos, rücksichtslos und hemmungslos singen sie von Themen, die Alte beschäftigen oder zumindest beschäftigen sollten… Der Zuschauer erlebt einen köstlichen Abend, lässt ihn staunen und nachdenklich nach Hause gehen. Was könnte Theater mehr erreichen wollen?

Rotenburger Rundschau (Vollständiger Artikel)

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