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SUMMARY:Ausverkauft! Das Wunder: 1954 [Bürgerensemble Theater Metronom]
DESCRIPTION:© Marlin Helene \nWir befinden uns im Jahre 1954. \nWolfi und seine Freunde spielen in den Hinterhöfen Fußball. Die 11–13 Jährigen sind glühende Fußballfans und verfolgen heimlich die Übertragungen der Fußballweltmeisterschaft. Wolfis Lieblingsspieler ist Helmut Rahn\, er ist sein Freund und darf ihm die Tasche zum Spielfeldrand tragen. Während sein Vater als Soldat an der Front und später in sowjetischer Kriegsgefangenschaft ist\, hat seine Familie gelernt\, ohne ihn auszukommen. Sie stehen mit ihrer Eckkneipe auf den eigenen Füßen. Nach über 12 Jahren kehrt Wolfis Vater als Kriegsheimkehrer traumatisiert zurück. Währenddessen gelingt der deutschen Nationalmannschaft als Außenseiter am 4. Juli 1954 eine Sensation\, die nach Jahren der Niedergeschlagenheit in der Nachkriegszeit eine ungeahnte Welle an Euphorie und Nationalgefühl auslöst. Wolfi und seine Freunde versetzen sich in Nationalspieler\, Reporter\, Kriegsheimkehrer\, Zechenkumpels und tragen dazu bei\, die Geschichte vom Wunder von Bern lebendig werden zu lassen. \nNach über einem Jahr regelmäßiger Proben führt das Bürgerensemble Theater Metronom Das Wunder: 1954 auf. \nMit: Marlies Brüggemann\, Marina Carstens\, Jessica Coels\, Stefanie Eichwald\, Laura Perra\, Bettina Renken\, Karin Volkmar\, Robin Gallo\, Jens Kramer\, Jörg Keyßner\, Hauke Pralle\, Hans-Jürgen Schulz\n\nRegie: Karin Schroeder\nTechnik: Robin Gallo\nBühnenbild: Frederic Anders\nProjektionen: Marlin Helene\nFoto: Rüdiger Arnzen \nGefördert vom Landschaftsverband Stade\n\nEintritt 15\,-€ / ermäßigt für Schüler*innen\, Auszubildene und Studierende 10\,- € \n 
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SUMMARY:PREMIERE Wie ich lernte Münchhausen zu werden [Theater Metronom]
DESCRIPTION:Georg Alexander ist ein Mann\, wie er im Buche steht – sofern es sich dabei um ein Buch handelt\, das bei einem guten Glas Wein und ohne allzu viel Realitätssinn gelesen wird. Ein kultivierter Müßiggänger und Liebhaber des gepflegten Nichts-Tuns. Der Ernst des Lebens? Für Georg Alexander eine freundliche Empfehlung\, die er bislang großzügig ignoriert hat. Doch eines Tages schlägt das Leben einen Haken – und zwar einen von historischer Dimension: Georg Alexander erfährt\, dass er direkter Nachfahre des legendären Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen ist. Ja\, genau der Münchhausen – der Lügenbaron\, der Held fantastischer Abenteuer\, der mit einem halben Pferd reiten konnte und sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zog. Georg Alexanders Leben gerät aus den Fugen. Plötzlich steht er im Zentrum eines medialen Taifuns\, wird geliked\, gelobt\, gecancelt\, gehypt – und das alles gleichzeitig. Sichtbarkeit wird zur Sucht\, und mit ihr kommen Menschen\, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Jeder will ein Stück vom Mythos Münchhausen abhaben. Jeder will mitspielen. \nWie ich lernte Münchhausen zu werden ist spannendes\, modernes Erzähltheater durch die Nebel von Herkunft\, Selbstbild und öffentlicher Wahrnehmung. Ein Theaterstück über Lüge und Wahrheit\, Schein und Sein – und die Frage\, ob man sich selbst neu erfinden kann\, ohne sich zu verlieren. \nText Michael Bandt\nRegie Karin Schroeder\nSchauspiel Georg Alexander Geck\nFilmdarsteller*in Stefanie Danesa\, Jan Fritsch\nMusik Jan Fritsch\, Jannis Kaffka\nKostümbild Dani Kluth\, Ross Hunter\nProjektionen/Film/Foto  Oliver Nimz\, Marlin Helene\nBühnenbild Frederic Anders\nLichtdesign Robin Gallo
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SUMMARY:Premiere DÄUMELIN [Theater Metronom]
DESCRIPTION:© Marlin Helene\nab 4 Jahren \nVon einem\, das auszog das Leben zu lernen \nfrei nach einem Märchen von H. C. Andersen und der Inszenierung von Leon Wierer und Theater Metronom \n“Du gefällst mir\, obwohl du anders aussiehst als ich.”\, sagte der Maikäfer und stellte Däumelin seiner Familie vor. “Es hat aber nur zwei Beine\, das sieht erbärmlich aus.”\, summten die Einen. “Es hat gar keine Fühlhörner! Pfui\, es sieht aus wie ein Mensch.”\, brummten die Anderen. Däumelin ist aus seinem behüteten Zuhause ausgezogen\, um die Welt zu entdecken. Kaum größer als ein Daumen erlebt es die Welt aus einer ganz anderen Sicht. Die Nussschale wird zum Boot auf dem reißenden Strom der Kanalisation\, die Welt der Kleintiere zum Abenteuer\, das von Däumelin durchkämpft werden muss. In immer wechselnden Spielformen wird die Geschichte eines kleinen Wesens von seinem Weg in die große Welt erzählt. \nMit Stefanie Darnesa und Georg Alexander Geck\nMusik Jan Fritsch\nRegie Karin Schroeder \nGefördert vom Landschaftsverband Stade und Kulturförderverein Rotenburg \nEintritt für alle 10\,-€ \n  \n  \n 
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